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Arbeiten im Sankt Josef Hospital


Seit dem 01.08.2015 arbeite ich als Auszubildende zur Kauffrau im Gesundheitswesen in der Verwaltung des Sankt Josef-Hospitals und studiere parallel dazu Betriebswirtschaftslehre.

Nachdem meine Wahl auf das duale Studium gefallen war, musste ich nicht lange darüber nachdenken in welcher Einrichtung ich den praktischen Teil des Studiums leisten möchte.

Bereits während meiner Schulzeit und auch nach dem Abitur habe ich zahlreiche Pflegepraktika in unterschiedlichen Abteilungen des Krankenhauses machen dürfen und viele schöne Einblicke in den stationären Klinikalltag bekommen. Die Herzlichkeit der Mitarbeiter und der wertschätzende Umgang mit den Patienten waren mir stets in angenehmer Erinnerung geblieben.

Nachdem ich nun im Rahmen meiner Ausbildung auch die Verwaltung des Krankenhauses kennengelernt habe, kann ich sagen, dass sich meine damaligen Eindrücke auch hier widerspiegeln.

Vom ersten Tag an fühlte ich mich integriert und es wurde immerzu Rücksicht genommen, um mir die Doppelbelastung durch Ausbildung und Studium so einfach wie möglich zu machen.

Auch wenn der Tag mal lang und anstrengend war, fahre ich zufrieden und reich an neuen Erfahrungen nach Hause und freue mich geradezu auf den nächsten Tag.

 (Laura Kaysers,seit 1.8.2015 Auszubildende zur Kauffrau im Gesundheitswesen)

 


Nach dem Abschluss meines Studiums in meinem Heimatland Rumänien, habe ich mich als Allgemeinmedizinerin in Sevilla (Spanien) weitergebildet. Der Umzug nach Deutschland war eine persönliche und professionelle Herausforderung. Ich wollte mich im Bereich Innere Medizin weiterbilden. Mir war aber auch wichtig genug Zeit für meine Familie zu haben. So habe ich mich für die Stelle im Sankt Josef-Hospital entschieden. Ein kleines schönes Krankenhaus, das mir vom Anfang an ein gutes Gefühl gegeben hat. Ein nettes Team, kompetente Ärzte aus verschiedenen Fachgebieten, mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm ist, machen meine tägliche Arbeit auf Station, in der Notaufnahme und im Dienst schön und interessant.

Geregelte Arbeitszeiten, ein gutes Arbeitsklima und geförderte Fortbildungen sind für mich wichtige Punkte die eine gute Arbeitsstelle anbieten sollte. Für alles das, kann ich nach anderthalb Jahren im Sankt Josef-Hospital sagen, dass ich mich hier wohl fühle, dass ich viel gelernt habe und dass die Arbeit hier Spaß macht.

 
(Irina Mircescu, seit 10.11.2014 Stationsärztin in der Inneren Medizin)

 


Mein Name ist Eileen Schaar und ich habe im Marien-Hospital in Wesel von 2012 bis 2015 die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin gemacht. Nach Abschluss meines Examens fing ich ab Oktober 2015 im Sankt Josef-Hospital Xanten auf der Inneren Station Sankt Hildegard an.

Ich habe mich mit großer Freude hier beworben. Das Krankenhaus liegt schön ländlich und ruhig, es ist kleiner als mein Lehrkrankenhaus und die familiäre Zusammenarbeit schätze ich sehr.

Ich wurde herzlichst in mein Team aufgenommen. Jeder Mitarbeiter ist für einen da und meine Nervosität am Anfang wurde von jedem respektiert und mir nicht negativ ausgelegt. Auch jetzt, da der "Welpenschutz" aufgehört hat und ich Eigenverantwortung trage, hat sich nichts am respektvollen und netten Umgang miteinander geändert. Ich wurde gut eingearbeitet und auch die Zusammenarbeit mit den Ärzten sowie anderen Berufsgruppen klappt sehr gut.

Ich fahre jeden Tag mit einem Lächeln zur Arbeit und bin froh in diesem Krankenhaus arbeiten zu dürfen.

(Eileen Schaar,seit 1.10.2015 Gesundheits-und Krankenpflegerin auf der Station Hildegard)





Mein Name ist Birte Wiese und ich habe 2009 – 2012 meine Ausbildung im St. Vinzenz-Hospital in Dinslaken gemacht. Nach erfolgreichem Examen  zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, habe ich im September 2012 im Sankt Josef-Hospital Xanten auf der chirurgischen Station Christophorus angefangen.

Schon bei meinem Vorstellungsgespräch war ich von diesem Haus begeistert. Mitten im Wald beziehungsweise von Feld und Wiesen umgeben, liegt es einfach idyllisch und die Patienten haben die nötige Ruhe um zu genesen. Da es ein relativ kleines Haus ist fühlt man sich wie in einer großen Familie.

Auf Station Christophorus haben wir ein relativ junges Team und ich habe mich direkt wohl gefühlt. Ich war von meinem Probearbeitstag begeistert und wusste sofort  „Hier bin ich richtig“. Zwar war ich an meinem ersten Arbeitstag ziemlich aufgeregt, denn der Schritt von Schülerin zur Schwester ist riesig, jedoch wurde ich super ins Team aufgenommen und meine anfängliche Aufregung ist somit schnell verflogen.

Ich kann mich dort entfalten, gelerntes aus der Ausbildung und den Fortbildungen die in unserem Haus angeboten werden umsetzen und Neues einbringen, welches dankend angenommen wird.

Man ist für einander da und Probleme werden gemeinsam gelöst.

Mit den anderen Berufsgruppen im Haus zusammenzuarbeiten funktioniert ebenfalls.

Es war die richtige Entscheidung hier in Xanten anzufangen und ich bereue es auf keinen Fall.

(Birte Wiese, seit 1.10.2012 Gesundheits-und Krankenpflegerin auf der Station Christophorus)







Nach fast drei Monaten Arbeit als Assistenzarzt im Sankt Josef-Hospital kann ich durchweg ein positives Resümee ziehen. Bei meiner Einstellung direkt nach dem Universitätsabschluss wurde ich durch gezielte Einarbeitung gefordert, aber zu keinem Zeitpunkt überfordert.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Assistenz- und Oberärzten kann man immer Rücksprache halten und jeden Fall noch einmal ausführlich besprechen. So gelang mir schnell eine gute Einarbeitung in die Stationsarbeit und bei der Arbeit in der Notaufnahme.
Fortbildungen (Strahlenschutz, Sonographie, Intensivmedizin) wurden gefördert, wodurch die praktische Arbeit weiter erleichtert wird. Bei einem breiten internistischen Patientenspektrum und fachlicher Kompetenz der Oberärzte in allen wesentlichen Bereichen der Inneren Medizin lernt man täglich dazu.
Dazu kommen geregelte Arbeitszeiten ohne Überstunden, bei freien Wochenenden und Freistellung von Diensten, bis die Einarbeitung endgültig abgeschlossen ist.
Zusammenfassend macht mir die Arbeit in diesen sympathischen Team des Krankenhauses viel Spaß und der Übergang Studium- Beruf gelang viel angenehmer als ich erwartet habe.

(Jan Landscheidt, seit 1.02.2011 Stationsarzt in der Inneren Medizin)




Wenn ich morgens zur Arbeit fahre, freue ich mich auf den Tag: Ein freundliches Team erwartet mich und ich bin gespannt auf die Herausforderungen des Tages. Mit den unterschiedlichen Fachweiterbildungen von Chef- und Oberärzten fühle ich mich in allen Untersuchungen und Entscheidungen, die meine Patienten betreffen, kompetent unterstützt. Die positive Atmosphäre in allen Arbeitsbereichen hat mir den Einstieg sehr leicht gemacht!Arbeite ich tatsächlich erst ein halbes Jahr hier?

(Jutta Runge, seit 01.04.2010 Stationsärztin in der Inneren Medizin)





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